HealthCare

Gesundheitswesen

Identity & Access Management für das Gesundheitswesen

Ein durchgängiges Identity Management reduziert nicht nur die Kosten im IT-Support, sondern schützt auch sensible Informationen und IT Applikationen vor unberechtigten Zugriff.

Es schützt sensible Daten durch kontrollierten Zugriff auf Daten und Systeme für alle Bereiche (Medizin, Pflege und Verwaltung).

Ein modernes Berechtigungsmanagement steuert und kontrolliert, wer mit welchen Systemen arbeiten und auf welche Informationen zugreifen darf. Auf Basis ihres Aufgabenprofils werden den Nutzern die benötigten Zugriffsrechte über Rollen und feingranulare Berechtigungen zur Verfügung gestellt.

Gesundheitsdaten sind ein exponiertes Ziel für Diebstahl und Missbrauch. Die weitergehende Digitalisierung im Arzt-, Labor- und Klinik-Alltag erhöht das Risiko.

ORG als benutzerfreundliche Berechtigungsverwaltung regelt zentral in den Gesundheitsorganisationen, welche Mitarbeiter/externen Geschäftspartner mit welchen Systemen arbeiten und welche sensiblen Informationen sie dabei einsehen dürfen. Auf Basis ihres Aufgabenprofils werden rollenbasiert und feingranular den Nutzern die benötigten Zugriffsrechte zur Verfügung gestellt.

Zugriffsschutz nach dem „Need-to-know-Prinzip“

  1. Einhaltung von datenschutzbezogenen Compliance Vorschriftengemäß der Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS), der Datenschutzgrundverordnung (GDPR/DSGVO) und des §203 StGB zur ärztlichen Schweigepflicht, dem Schutz medizinischer Daten vor unberechtigter Einsichtnahme für Nutzer und Administratoren.
  2. Zentrale Verwaltung und Kontrolle der Vergabe von Berechtigungen- von der Beantragung bis zur technischen Einrichtung im IT-System.
  3. Rollenbasierte und feingranulare Zugriffsberechtigungensichern den erforderlichen Zugang zu Anwendungen und Daten im Krankenhausbetrieb.
  4. Patientendatensicherheit bei häufig wechselnden Abteilungen. Die notwendigen Aktualisierungen der Berechtigungen werden Realtime automatisch in jede Anwendung übernommen.
  5. Digitale Antrags- und Verwaltungsprozesse können aus den Fachbereichen heraus bedient und konfiguriert werden. Schnelle und sichere Einrichtung individueller Zugangsrechte auf aktuelle Datensätze der Patienten und die Ergebnisdaten der Diagnostik über berechtigungskontrollierte Workflows.
  6. Steuerung der Zugriffsberechtigungen auf die elektronische Patientenakte während der ‚digitalen Visite‘.
  7. Beantragungs- und Verwaltungsprozesse können mittels ORG-Workflow aus den Fachbereichen und den Partnerunternehmen heraus bedient und konfiguriert werden.
  8. Anbindungsmöglichkeit allerAnwendungssysteme an das Berechtigungsmanagement-System. Vom Krankenhausinformationssystem (KIS) sowie Labor- (LIS) und Radiologie (RIS)-Informationssystem bis hin zu Standard-IT Systemen wie dem Microsoft Verzeichnisdienst Active Directory.
  9. Verbindung von Berechtigungsmanagement mit dem Personalmanagementsystem zur Sicherstellung der Aktualität der Mitarbeiterdaten.

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